Nach mehrmonatiger Ausbildung schlossen am Mittwoch, den 07.06.2017, zwölf Lehrgangsteilnehmer unserer Wehr, darunter auch zwei Frauen, das Ausbildungsmodul „Absturzsicherung“ ab.
Neben den im Leitfaden festgelegten Inhalten, wie z.B. Knotenkunde, Arbeiten auf Dächern sowie senkrechter und waagrechter Vorstieg, wurden auch praktische, realitätsnahe Einsatzübungen durchgeführt, die die einfache Höhen- und Tiefenrettung von Personen zum Thema hatten.
Bei traumhaft bayerischem weiß-blauen Himmel, fand am Samstag, den 08.07.2017 der Jugendausflug zur längsten Fußgängerhängebrücke der Welt, der Highline179, nach Reutte/Tirol statt.
Pünktlich um 09:00 Uhr starteten die 16 Jugendlichen mit den beiden Jugendwarten die Fahrt gen Süden. Nach erhöhtem Verkehrsaufkommen, erreichten sie um ca. 10:45 Uhr den Parkplatz an der Klause bei Reutte. Als erstes Stand der Aufstieg, vorbei an der Hängebrücke zur Burgruine Ehrenberg auf dem Plan.
Am Freitag, den 26. Mai 2017 war es wieder soweit. Bei strahlendem Sonnenschein und Kaiserwetter stand die Abnahme der Jugendflamme der Deutschen Jugendfeuerwehr in den Stufen 1, 2 und erstmals im Unterallgäu in der Stufe 3 bevor. Um 17 Uhr ging es mit der Stufe 1 los. Kreisbrandmeister Harald Krebs sowie Jugendwart Dennis Forstmeier nahmen bei fünf Neulingen der Jugendfeuerwehr Ottobeuren das erste Abzeichen ihrer Feuerwerhrlaufbahn ab.
Vergangenen Freitag wurde nach langer Bauphase der Hebauf unseres Anbaus gefeiert. Geladen wurde neben Gemeindevertretern, der ausführenden Baufirma Endres und der Architektin Andrea Gahm auch die vielen Feuerwehrmitglieder, die in unzähligen Stunden Eigenleistung zum Bau beitrugen. Der Richtspruch, gesprochen durch einen Zimmermann der Fa. Endres, erfolgte in der noch nicht im Ganzen fertiggestellten Halle.
Nachdem Anfang Februar das Pflaster auf dem alten Parkplatz entfernt wurde, konnte in der Woche vom 06.02. bis 10.02. mit dem Aushub für die Hallenfundamente begonnen werden. In dieser Woche wurden ebenfalls die Stahlkörbe für die Betonbewehrung von unseren Kameradinnen und Kameraden gefertigt. Hierbei wurden über 3 Tonnen Stahl verarbeitet.